Kurzbeschreibung

Länge: 5,7 km

Höhendifferenz: ca. 150 hm

Dauer: ca. 1 Std. 45 Min.

Schwierigkeit: schwer

Wuppertal - Kohlfurth

Startpunkt ist auf der Straße Kohlfurther Brücke. Der Rundweg führt auf 5,7 Kilometern und 150 Höhenmetern von der Kohlfurth hoch durchs Kaltenbachtal, setzt festes Schuh­werk voraus und ist leider für Kinderwagen, Rollstühle usw. nicht geeignet. Wer mit dem Auto anreist, parkt am Strandcafe oder aber etwas weiter auf dem Parkplatz gegenüber der Firma Berger. An der Bushaltestelle Wuppertal Kohlfurther Brücke hält die Linie CE64 Richtung Solingen Graf­-Wilhelm­-Platz.

Vom Startpunkt auf der Straße Kohlfurther Brücke folgen wir nach rechts Richtung Süd­-Osten der Beschilderung Richtung Manuelskotten. An der Kreuzung sehen wir rechter Hand auf der linken Seite einen schmalen, ansteigenden Weg, den wir ein­schlagen. Der Weg steigt steil an, links von uns liegen die Gleise der Bergischen Museums­bahn. Wir kommen am Wuppertaler Alpaka­hof vorbei und gehen noch ein Stück weiter auf ein paar Häuser zu.

Vom Startpunkt auf der Straße Kohlfurther Brücke folgen wir nach rechts Richtung Süd-­Osten der Beschilderung Richtung Manuelskotten. An der Kreuzung sehen wir rechter Hand auf der linken Seite einen schmalen, ansteigenden Weg, den wir ein­schlagen. Der Weg steigt steil an, links von uns liegen die Gleise der Bergischen Museums­bahn. Wir kommen am Wuppertaler Alpaka­hof vorbei und gehen noch ein Stück weiter auf ein paar Häuser zu.

Von April bis Oktober kann man den Kotten auch mit der Museumsbahn erreichen, der Kotten selbst bietet mehrere feste Termine zur Besichtigung an, aber auch Sondertermine können vereinbart werden. Wer möchte, kann am Stauteich des Kottens verschnaufen, eine Bank lädt zum Verweilen ein.

Am Abfluss des Stauteichs lohnt sich ein Blick in das Bachbett, denn hier sind alte Schleif­steine in der Böschung aufgereiht. Der Weg führt uns am Teich entlang, wir überqueren den Kaltenbach und stoßen auf einen Wald­weg, auf den wir nach rechts einbiegen. An der Weggabelung halten wir uns rechts und folgen so weiter dem Bergischen Weg. Es wird etwas uneben und steil, der Weg stößt wieder auf die Gleise, die wir scharf rechts überqueren und links in den Wald hinein­gehen. Geradezu nehmen wir den linken Weg, überqueren ein Bächlein und folgen dem Waldweg.

Aus dem Wald kommend gehen wir an einem Feld entlang, der Weg führt uns zum Natur­freundehaus am Hülsberg. Wir umgehen das Gebäude rechts herum und stoßen wieder auf die Gleise der Bahn. Hier lassen wir uns nicht verwirren, sondern gehen direkt links an den Gleisen entlang und folgen einem Trampel­pfad. Links von uns liegt ein Feld, hinter dem wir, vor einem Schild, das uns das Betreten der Gleise verbietet, links in den Wald einbiegen.

Der Weg führt uns erneut zu den Gleisen, denen wir folgen, bis wir auf der rechten Seite eine Haltestelle sehen, hinter der wir den Berg hinaufgehen. Bei Betrieb der Museums­bahn, gerade an Wochenenden, ist bei der Überquerung der Gleise besondere Aufmerk­samkeit geboten. Der Weg führt wieder bergan und stößt auf einen breiteren Waldweg, dem wir nach links folgen, bis er in einen Feldweg übergeht. Diesen gehen wir bis zu einem kreuzenden Weg an einem Baum. Rechts am Horizont sehen wir den Kirchturm der Reformierten Kirche in Cronenberg. Diesem Weg folgen wir nach links, er führt um ein Feld herum wieder in den Wald.

Wir lassen einen absteigenden Weg links liegen und folgen dem Weg wieder hinaus aus dem kleinen Wäldchen auf ein Feld. Der Weg führt uns auf eine kleine Gruppe von Birken zu, an denen wir – links vorbei – weiter über das Feld gehen. Der Weg ist hier schlecht zu sehen, orientieren kann man sich an einer kleinen Blutbuche, unter der der Weg breiter wird, bevor er auf eine asphaltierte Straße trifft.

Wir wenden uns nach links und nehmen bei erster Möglichkeit einen kleinen Trampelpfad, der uns wieder in den Wald und auch wieder bergan führt. An dessen Ende wenden wir uns nach links und gehen den Weg weiter, bis wir zu einem breiten Schotterweg gelangen, dem wir linksherum folgen. Im weiteren Verlauf gehen wir an einer Schutzhütte links steil den Weg hinab.

An der nächsten Wegkreuzung wenden wir uns nach rechts, die nächste Möglichkeit dann links, den Berg hinab. Hier ist besondere Vorsicht geboten, denn der Weg ist sehr uneben und kann außerdem rutschig sein.

Wir gehen über einen Grat, rechter Hand liegt unter uns schon wieder die Kohlfurth, links glitzert der Stauteich des Petrikhammers durch die Bäume. Der Weg geht sehr steil links herum und führt uns auf eine asphaltierte Straße. Hier biegen wir nach rechts und durchwandern den vor uns liegenden Tunnel. Hinter dem Tunnel gelangen wir wieder zur ersten Kreuzung unserer Wanderung. Zum Ausgangspunkt unserer Wanderung müssen wir hier nach rechts abbiegen.

Anfahrt

ÖPNV: Bushaltestelle Wuppertal Kohlfurther Brücke (Buslinie CE64). Der Beschilderung Richtung Manuelskotten folgen, der Ausgangs­punkt liegt nach 350 m auf der rechten Seite.

Parken: Am Straßenrand vor dem Strandcafé, am Wochenende ist der Parkplatz gegenüber der Firma Berger frei